Die wichtigsten Messindikatoren des Oximeters sind Pulsfrequenz, Blutsauerstoffsättigung und Perfusionsindex (PI). Die Blutsauerstoffsättigung (Sauerstoffsättigung, abgekürzt SpO2) ist eine der wichtigen Basisdaten in der klinischen Medizin. Die Sauerstoffsättigung bezeichnet den prozentualen Anteil des kombinierten O2-Volumens am Gesamtblutvolumen am Gesamt-O2-Volumen, der kombiniert werden kann.
Hauptbestandteile:
Ein Mikroprozessor, Speicher (EPROM und RAM), zwei Digital-Analog-Wandler, die LEDs steuern, ein Gerät, das das von der Fotodiode empfangene Signal filtert und verstärkt, und ein Analog-Digital-Wandler, der das empfangene Signal digitalisiert, um die Mikroprozessor. Die LED und die Fotodiode werden in einer kleinen Sonde platziert, die Kontakt mit der Fingerspitze oder dem Ohrläppchen des Patienten hat. Pulsoximeter umfassen im Allgemeinen auch kleine Flüssigkristallanzeigen.
Wer braucht am meisten Pulsoximeter?
1. Menschen mit Gefäßerkrankungen (koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Hyperlipidämie, Hirnthrombose...)
2. Menschen mit Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis, alte chronische Bronchitis, Lungenherzerkrankung, chronisch obstruktive Lungenerkrankung...)
3. Senioren über 60
4. Menschen, die mehr als 12 Stunden am Tag arbeiten
5. Blutsauerstoffüberwachung bei Extremsportarten und Hochgebirgshypoxie
6. Langzeitalkoholiker